architektur berlin 2026

Feratti Offices, Berlin: Zeitlose Präsenz in Naturstein In der Alten Jacobstraße 105 in Berlin-Mitte errichtete Max Bögl mit den Feratti Offices ein repräsentatives Bürogebäude für den Investor Harry van Caem. Auf rund 5.440 m² Nutzfläche entstanden flexible, lichtdurchflutete Büroflächen – ein hochwertiger innerstädtischer Standort mit klarer architektonischer Haltung. Die Fassade aus edlem Travertin-Jura-Kalkstein prägt das Erscheinungsbild des Gebäudes und verleiht ihm eine zeitlose, wertige Ausstrahlung. Bodentiefe Fenster öffnen die Büroräume großzügig zum Stadtraum und schaffen weite Ausblicke ins Grüne. Im Untergeschoss ergänzen eine Tiefgarage mit 12 Doppelparkanlagen sowie eine separate Fahrradgarage das Nutzungskonzept. Nachhaltigkeit war von Beginn an integraler Bestandteil der Planung. Die LEED-Gold-Zertifizierung unterstreicht den hohen ökologischen und energetischen Anspruch des Gebäudes. Die innerstädtische Lage stellte hohe Anforderungen an Bauablauf und Logistik. Technisch anspruchsvoll war insbesondere die Ausführung der Trogbaugrube mit ausgesteifter, überschnittener Bohrpfahlwand und HDI-Sohle. Entwurf: deluse hernandez architects, Fotos: Branislav Jesic Mercedes-Benz, Berlin: Markenarchitektur in Bewegung Mitten im Berliner Bezirk Charlottenburg, am Salzufer, realisierte Max Bögl auf dem Grundstück der größten Berliner MercedesBenz Niederlassung einen zukunftsweisenden Neubau. Das Gebäude vereint Markenanspruch, technische Exzellenz und konstruktive Präzision und bündelt Fahrzeugannahme, Werkstatt und Parkhaus auf rund 32.000 m² BGF. Das neu konzipierte Annahmegebäude markiert heute den architektonischen und funktionalen Mittelpunkt der Mercedes-Benz Servicewelt. Seine prägnante Positionierung und klare Formensprache verleihen dem Standort eine neue Identität – sichtbar, selbstbewusst und kundenorientiert. Direkt angrenzend erhebt sich das achtgeschossige Werkstatt- und Parkhausgebäude. Mit 75 Arbeitsplätzen zählt die Werkstatt zu den größten und modernsten Automobilwerkstätten Europas. Im integrierten Parkhaus stehen rund 700 Stellplätze zur Verfügung. Die Umsetzung stellte hohe Anforderungen an Planung und Logistik, da der laufende Betrieb der Niederlassung zu keiner Zeit eingeschränkt werden durfte. Präzise abgestimmte Bauabläufe, umfangreiche logistische Maßnahmen und die Gründung des neuen Parkhauses unmittelbar am Bestand erforderten maximale Koordination. Besondere konstruktive Qualität zeigen die Verbundträgerdecken über der Werkstatt und dem Annahmegebäude mit Spannweiten von über 16,50 m. Entwurf: PSP Weltner Louvieaux Architekten GmbH, Fotos: Marcus Bredt 181

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