architektur vorarlberg 2025

In neuem Glanz Fassadengestaltung des Hotels Albona Nova in Zürs von der Architektin Sonja Entner Zahlen – Daten – Fakten Sanierung Hotel Albona Nova, Zürs Bauherrschaft: Mag. Isabell Wegener Planung und Bauleitung: entner architektur ZT GmbH, Göfis Arch. BM DI Sonja Entner Baubeginn: Frühjahr 2024 Fertigstellung: Herbst 2024 entnerarchitektur ZT GmbH Das Hotel Albona Nova ist eine etablierte Adresse in Zürs und befindet sich westlich der Dorfstraße nahe der Talstation der Zürsersee Sesselbahn. Das ursprüngliche Gebäude, das später um einen westlichen Zubau erweitert worden war, stammt aus den 50er Jahren, diverse kleinere Zubauten folgten im Laufe der Zeit. Nun entschied man sich, die Gebäudesubstanz strukturell zu bereinigen und die Fassadenarchitektur komplett zu überarbeiten. Das Stammhaus orientiert sich mit der Giebelseite und der Hauptfassade nach Osten. In diesem Bereich sind die Fenster klein gehalten, weil die Belichtung der Zimmer größtenteils über die südliche Traufseite des Gebäudes erfolgt, wo französische Balkone mit bodentiefen Fenstern die Gästezimmer zur beeindruckenden Berglandschaft öffnen. Die Fassade war als helle Putzfassade mit Kellenschlag und mit grün gestrichenen Holzverschalungen und Scheinbalken ausgeführt, die Fenster waren mit Ornamentmalerei verziert. Von der Architektin Sonja Entner wurde das äußere Erscheinungsbild gründlich umgestaltet, indem sie die Fassadenarchitektur generell vereinfachte, proportional ausgewogen gliederte und neben Holz und Putz auch Metall (eloxiertes Aluminium in einem Goldton) und örtlichen Naturstein Foto: © Christoph Schöch Foto: © Christoph Schöch 92

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