architektur vorarlberg 2025

Architekturbüro DI Meinhard Rhomberg Foto: © Architekturbüro Rhomberg Foto: © Architekturbüro Rhomberg Das Architekturbüro Rhomberg begegnet jedem Bauthema mit großer Achtung und Sensibilität. Der Anspruch: die Anliegen der Bauherrschaft zu verstehen und vor dem Hintergrund externer Gegebenheiten eine Lösung zu schaffen, die rundum überzeugt – jetzt und in der Zukunft. Hier treffen sich Architekt Meinhard Rhomberg und die Eigentümer Otto und Martin Wohlgenannt. Der Fahrzeugbau stellt erstklassige kundenspezifische Lösungen genauso in den Mittelpunkt. So entsteht was: eine Zusammenarbeit, die sich bewährt. Ein neues Projekt, das auf eine Erweiterung im Jahr 2004 und eine Bauetappe im Jahr 2010 folgt. Das Bauvorhaben Umsetzung 2021 – 2025 Für die jüngste Betriebserweiterung wurden folgende Anliegen definiert: – Komplex ausgestattete Produktions- und Reparaturhalle – Hochregallager und Kommissionierzone – Akustisch, lichttechnisch und klimatisch top ausgestattete Büro-/Besprechungsräume und Reparatur-/Produktionshalle – Aufenthaltsräume für offene Kommunikation: Speisesaal, Veranstaltungssaal, Dachterrasse, Pausenräume – Betriebseigene Küche – Sozialräume und WC-Anlagen – Aufzüge: Personenaufzüge und Lastenlifte – Technikräume, Entsorgungsstation – Tiefgarage mit ca. 100 PKW Stellplätzen und Lager für Kleinbagger – Nutzung Erdwärme, Photovoltaik Der Plan Architekt Meinhard Rhomberg entwickelt mit seinem Team in enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft ein Konzept, das die genannten Aspekte berücksichtigt und den Neubau perfekt mit dem Bestand verbindet. Wichtige Themen: eine ökonomische Flächen- und Raumnutzung, logistisch optimal integrierte Betriebsbereiche sowie flexible Adaptionsmöglichkeiten für die Zukunft. Und auch wenn hier für das Architekturbüro Rhomberg gilt „Form folgt der Funktion“, wird der gestalterischen Seite genauso Rechnung getragen. Die Realisierung Der rechtwinklig zum Bestand errichtete Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen und vergrößert die Nutzfläche um 200 Prozent. Dies entspricht einer Zubau-Gesamtfläche von 13.800 m². Aufgrund der hohen Nutzlasten erfolgt die Ausführung als Stahlbetonkonstruktion auf Ortbetonpfählen. Im östlichen Baukörper mit einer Höhe von 24 m befindet sich die Produktions- und Reparaturhalle. Das zehn Meter hohe Erdgeschoss ist mit vier Einträgerlaufkränen, sechs Säulenschwenkkränen, Energie- und Ölstationen, einer Montage- und Prüfgrube sowie einer Waschbox ausgestattet. 62

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