Industriellenvereinigung Vorarlberg Projekt-Partner AUTTEC Automationstechnologie für Gebäude GmbH, Lustenau BSK – Bausicherheitskoordinations GmbH Wolfgang Günter, Dornbirn Gerhard Berchtold Zimmerei GmbH, Schwarzenberg i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, Lauterach Intemann GmbH, Lauterach Jenni Bürogestaltung GmbH, Dornbirn Malermeister Klocker GmbH, Dornbirn Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Field Operation West, Dornbirn Silva-Dominguez GmbH, Bregenz Sternath Tischlerei KG, Hard visionworks GmbH, Nenzing Walter Bösch GmbH & Co. KG, Lustenau ZG Lighting Austria GmbH Vertriebszentrum Dornbirn, Dornbirn Zahlen – Daten – Fakten Bürogebäude „Haus der Zukunft”, Bregenz Bauherr: Industriellenvereinigung Vorarlberg Architektur: Baumschlager Eberle Architekten Generalunternehmer: i+R Industrie- und Gewerbebau GmbH Baubeginn: Januar 2025 Fertigstellung: November/Dezember 2025 Treffpunkt Zukunft Die Industriellenvereinigung Vorarlberg erneuert ein Stadthaus in Bregenz Das „Haus der Zukunft“ entsteht als moderner Innovations- und Begegnungsort im Herzen von Bregenz. Die Industriellenvereinigung (IV) Vorarlberg investiert in den neuen Standort, der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft miteinander verbinden soll. Die Planung erfolgt durch das Vorarlberger Architekturbüro Baumschlager Eberle. Für das „Haus der Zukunft“ wird das ehemalige Gewerbe-, Arzt- und Wohngebäude in der Deuringstraße 1 in der Bregenzer Innenstadt so umgebaut, dass ein modernes Bürogebäude mit 450 Quadratmetern Nutzfläche entsteht. Im Erdgeschoss ist zudem eine Erlebniswelt der Industrie geplant, die u.a. für Schulklassen zugänglich gemacht werden soll. Darüber hinaus kann das Erdgeschoss auch für Veranstaltungen variabel genutzt werden. Im ersten Obergeschoss entsteht ein modernes Sitzungszimmer mit Lounge und in den Obergeschossen 2 bis 4 werden Büros angesiedelt. Sämtliche Etagen sind barrierefrei durch einen neuen Aufzug erschlossen. Die IV Vorarlberg wird dann von Lustenau an den neuen Standort übersiedeln. Um der zentralen Lage in Bregenz gerecht zu werden, sehen die Pläne von Baumschlager Eberle Architekten eine grundlegende Erneuerung der Fassade des Bestandshauses vor. Hochwertiger Strukturputz und großflächige, unregelmäßig gesetzte Fenster verleihen dem Gebäude eine elegante Erscheinung, die außerdem einladend und kommunikativ wirkt. So wie die Ästhetik ist auch das Betriebskonzept des Gebäudes zeitgemäß. Eine Luftwärmepumpe nutzt die Außenluft zur Beheizung des Gebäudes. In zwei Stockwerken erfolgen Heizung und Kühlung über eine Klimadecke, in drei Stockwerken über die Fußbodenheizung. Zusätzliche Kühlung ermöglicht die Lüftungsanlage. Visualisierung: © baumschlager eberle architekten 192
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