arlart reeb architekten gmbh

Kern unserer Arbeit bildet ein Dialog zwischen Ort und Mensch. Wir verstehen unsere Projekte als harmonische Einheit von Natur und Kultur. Um eine unverkennbare Beziehung zwischen gebautem Raum und seiner unmittelbaren Umgebung herzustellen, setzen wir uns intensiv mit der Bauaufgabe und den damit einhergehenden komplexen Bedingungen und Potenzialen des Ortes auseinander. Geschichte, Landschaft und insbesondere die Bewohner spielen hierbei eine bedeutende Rolle. Feine Details und ein konzeptioneller, ehrlicher Umgang mit Form und Material erzeugen Atmosphäre, Harmonie, Sicherheit und Wohlgefühl. Unsere Architektur ist nicht nur ressourcenschonend und klimapositiv – sie ist raffiniert, originell, gleichzeitig klar und verständlich. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche, sind zugleich wirkungsvoll und sinnlich. Wir setzen auf Erhalt, Umbau und Weiterbau statt Rückbau. Wir wahren Traditionen, verbinden Vorhandenes mit Neuem, schaffen Innovationen und zugleich Vertrautheit mit dem Ort. a r studio wurde 2023 von Dr.-Ing. Franz Arlart und Denise Reeb gegründet. Die beiden werden von einem langjährigen und erfahrenen Team leidenschaftlich unterstützt. DILARA DEMIREL B.A. Architektur ANDREA HENNIG Kaufmännische Assistenz HANS LERCH Bautechniker DR.-ING. WOLFRAM ARLART Architekt BDA, Mentor Traditionell, innovativ – konzeptionell, detailliert. Harmonisch, atmosphärisch, vertraut. Für Mensch und Natur. Kreatives Weiternutzen des Bestandes. Nachhaltiges, ressourcenoptimiertes Neues.

Franz Arlart, geboren 1992 in Memmingen, studierte Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart sowie an der ETH Zürich, wo er 2017 seinen Master of Science mit Auszeichnung abschloss. Bereits während seines Studiums wurde er mit mehreren Preisen gewürdigt und sammelte praktische Erfahrungen in renommierten Architekturbüros wie Foster + Partners in London und a+r architekten in Stuttgart. Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart promovierte er 2022 mit einer Dissertation über den Tankstellenbau und dessen Symbolik, die Grundlage für mehrere preisgekrönte Fachpublikationen wurde. Parallel dazu war er von 2018 bis 2023 als Projektarchitekt im Architekturbüro Dr.-Ing. Wolfram Arlart in Memmingen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich als aktives Mitglied im Fachbeirat Architektur des VDI und wirkt als Entwurfsdozent am Institut für Industriebau, Entwerfen und Konstruieren unter der Leitung von Prof. Martina Bauer an der Universität Stuttgart. Aktuell ist er zudem Teil des wissenschaftlichen Teams des Forschungsprojekts „Kostengünstiger Wohnungsbau mit Holz: Vorgehensweisen und Alternativen zum Umgang mit Normen (NORMholz)“. Ein junges allgäuer Architekturstudio, das sich auf die Schaffung einzigartiger und nachhaltiger Gebäude konzentriert, die sich harmonisch in ihre Umgebung einfügen. Feine Details sowie ein ehrlicher Umgang von Form und Material sind für unsere Entwürfe von großer Bedeutung. Unsere Arbeit ist stets darauf ausgerichtet, ressourceneffizient und innovativ zu sein und gleichzeitig den Traditionen und der Geschichte des jeweiligen Ortes treu zu bleiben. Die Bedürfnisse der Menschen stehen für uns im Vordergrund. Wir streben danach, Vertrautheit und Verbindung zwischen ihnen, dem Ort und den von uns entworfenen Gebäuden herzustellen. DR.-ING. M.SC. ARCHITEKT FRANZ ARLART Denise Reeb, geboren 1996 in Baden-Baden, studierte Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart sowie der University of Sydney. Im Jahr 2022 schloss sie ihren international geprägten Master of Science mit Auszeichnung ab. Ihre akademischen Arbeiten wurden mehrfach prämiert und veröffentlicht. Weltweit sammelt sie vielseitige Kenntnisse. Bei einem zertifziertern Intensivkurs in Indonesien erweitert Sie ihre Expertise über nachhaltiges Bauen mit lokalen Materialien sowie der Verbindung von Tradition und Innovation. In Boston erhält Denise bei Behnisch Architekten wertvolle Einblicke in öffentliche Großbauprojekte, während bei 4a Architekten die Planung von Schwimmbädern im Vordergrund steht. Darüberhinaus engagiert sie sich am Institut für Wohnen und Entwerfen sowie dem Institut für Nachhaltigkeit, Baukonstruktion und Entwerfen an der Universität Stuttgart. Bei Wurm + Wurm vertieft sie Ihr Wissen in Wohn- sowie Gewerbeprojekten – von der Umnutzung traditioneller landwirtschaftlicher Gebäude bis hin zu modularen Neubauten. Ein weiterer Fokus liegt auf der klimaangepassten, ressourcenschonenden Planung von Fassaden sowie Innen- und Außenräumen. M.SC. ARCHITEKTIN DENISE REEB Unverkennbares Zusammenspiel von: Umgebung, Mensch und Gebautem. Raffiniert, originell, klar. Ressourcenschonend, ehrlich. Atmosphärisch.

Stadt bewahren statt zerstören Der behutsame Umbau eines Memminger Altstadthauses Bauvorhaben: Bauen im ensemblegeschützten Bestand Typologie: Wohnen und Gewerbe in der Altstadt Standort: Memmingen, Bayern Preise: Fassadenpreis Memmingen 2023 Bauherr: Familie Fuchsschwanz Planung/Bauzeit: 2021–2023 Fertigstellung: Sommer 2023 Bruttogeschossfläche: 470 m² Reine Baukosten (KG 300–400): 850.000 € brutto

Das zentral in der Fußgängerzone von Memmingen gelegene Bürgerhaus wurde in Anlehnung an seinen geschichtsträchtigen Charakter einer umfassenden Sanierung mit Umbau unterzogen. Der Bau, dessen Substanz sich von Keller bis zum ersten Obergeschoss aus der Renaissancezeit erstreckt, erfuhr im 17. Jahrhundert eine barocke Aufstockung, die den Charakter des Hausees entscheidend prägte. In den 1960er Jahren erfolgte eine partielle Renovierung, wobei insbesondere der Dachstuhl erneuert wurde. Zuletzt präsentierte sich das gesamte Bauwerk in einem desolaten und unbewohnbaren Zustand. Dieser war geprägt von sichtbaren Veränderungen aus der Nachkriegszeit, welche das ursprüngliche Fassadenbild überformten. Das unter Ensembleschutz stehende ehemalige Handwerkerhaus mit nur sechs Metern Breite soll in seinem alten Gewand erhalten bleiben, jedoch in Technik und Ausstattung ertüchtigt werden. Der Großteil der Renovierungsarbeiten wurde in Holzbauweise durchgeführt, wobei bestehende Bauteile weitgehend integriert wurden, um den ursprünglichen Charme des Gebäudes zu bewahren. So wurde nach Möglichkeit Bauteile aus dem Bestand wiederverwendet und an sinnvoller Stelle um neue Elemente ergänzt. Beispielsweise wurden alle vorhandenen Balkendecken erhalten und ertüchtigt. Ebenso konnte die historische Kassettendecke aus dem 19. Jahrhundert sowie historische Innentüren erhalten werden. Die Westansicht des Hauses wurde nach alten Vorbildern nachempfunden, um die ehemalige Ansicht des Hauses um 1900 wiederzugeben. Passend zu den umliegenden Nachbarhäusern, erhielt das Dachgeschoss zwei neue Schleppgauben. Der Dachstuhl selbst blieb in seiner ursprünglichen Tragstruktur erhalten, wurde jedoch nach Osten erweitert, um dort Platz für eine kleine Wohnung mit Dachterrasse zu schaffen. Während in den oberen Stockwerken ehemals eine Privatwohnung angeordnet war, befinden sich heute über der Verkaufsfläche im Erdgeschoss drei Wohneinheiten. Demzufolge bildet die Integration eines geschlossenen Treppenkerns bei der Sanierung einen zentralen Eingriff in die Gebäudestruktur. Mit diesem Projekt möchten wir aufzeigen, wie ein altes Haus als wertvolles historisches Kulturerbe für kommende Generationen erhalten und nachhaltig nutzbar gemacht werden kann, um so zu einem aktiven Stadtleben beizutragen und ein inspirierendes Beispiel für die Bewahrung der Baukultur zu setzen.

Neues Leben im historischen Stadtkern Moderne Wohn- und Begegnungsräume in der Altstadt Bauvorhaben: Neubau mit Erweiterungsbau Typologie: Wohnbau mit Tagesstätte Standort: Memmingen, Bayern Bauherr: Siebendächer Baugenossenschaft Planung/Bauzeit: 2021–2024 Fertigstellung: April 2024 Bruttogeschossfläche: 1.300 m² Reine Baukosten (KG 300–400): 2,8 Mio. € brutto Das Gebäude „In der Kappel 2“ steht auf einem Grundstück, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen. Im Verlauf der Jahrhunderte änderte sich die Nutzung des Areals, doch blieb die städtebauliche Struktur als privater Innenhof erhalten. Die Ostfassade des Neubaus, wurde den Brandschutzvorgaben entsprechend geschlossen gehalten und ist mit nicht zu öffnenden Fenstern aus Feuerschutzglas versehen. An der Westfassade hingegen wird der Wohnraum durch raumhohe französische Fenster lichtdurchflutet. Der zweigeschossige Neubau vereint nun acht moderne Wohnappartements mit zusätzlichen Erweiterungsräumen für die Diakonie. Die barrierefreie Erschließung erfolgt im Norden des Hauses und umfasst Aufzug und Treppenhaus. Besonders prägnant ist der neu gestaltete Innenhof. Hier ist ein attraktiver, gepflasterter Freiraum mit Begrünung entstanden, der als Begegnungsstätte für die Diakonie-Bewohner konzipiert ist. Eine großzügige Glasfassadenfront des angrenzenden Gemeinschaftsraums öffnet sich weit zum Hof und schafft so einen ruhigen, lichtdurchfluteten Rückzugsort im Herzen der historischen Altstadt.

Bauvorhaben: Umbauprojekt Typologie: Praxisbau Standort: Memmingen, Bayern Bauherr: Siebendächer Baugenossenschaft Planung/Bauzeit: 2023–2025 Fertigstellung: Februar 2025 Bruttogeschossfläche: 620 m² Reine Baukosten (KG 300–400): 1,5 Mio € brutto Für ein gesundes Memmingen Umbau einer Supermarkteinheit zu einem medizinischem Versorgungszentrum Die ehemalige Supermarkteinheit im Memminger Westen wurde erfolgreich in eine moderne Hausarztpraxis umgewandelt und ist bereits eine beliebte Anlaufstelle für viele Bewohner. Ingesamt schreitet der Ausbau des Standortes Mitteresch 60 voran: Derzeit werden eine Ergotherapiepraxis und ein Sanitätshaus für Orthopädietechnik realisiert. Besonderes Augenmerk legen wir darauf, den ursprünglichen Holzpavillon zu erhalten und zugleich in ein zeitgemäßes Ärztehaus zu transformieren. Durch sorgfältige Optimierung der Bestandsstruktur entsteht eine moderne, energieeffiziente Immobilie auf dem Niveau eines Neubaus. Für den Memminger Westen bedeutet dies ein neues Kapitel: Der Leerstand „Im Mitteresch 60“ weicht einem modernen Ärztezentrum, das durch die Expertise eines engagierten Ärzte-Ehepaares zur umfassenden medizinischen Versorgung beiträgt. Einst entworfen von Dr. W. Arlart, wird das Gebäude nun zukunftsgerichtet weiterentwickelt und aufgewertet. Die Stadt Memmingen kann sich auf ein nachhaltiges, medizinisches Zentrum freuen, das dem Quartier eine neue Bedeutung verleiht.

Nachhaltiges Wohnprojekt in Holz Klimafreundliche und ressourcenschonende Nachverdichtung Bauvorhaben: Sortenreiner Holzbau Typologie: Nachhaltiger mehrgeschossiger Wohnungsbau Standort: Memmingen, Bayern Bauherr: Siebendächer Baugenossenschaft Planung/Bauzeit: 2023–2026 Fertigstellung: voraussichtlich Sommer 2026 Bruttogeschossfläche: 4.500 m² Reine Baukosten (KG 300–400): 7,2 Mio. € brutto

Die derzeit in der Dr.-Miedel-Straße im Memminger Westen bestehenden Wohnzeilenbauten aus der frühen Nachkriegszeit, die in ihrer strukturellen Darbietung den aktuellen Anforderungen an ein zeitgemäß energieeffizientes Wohnen nicht mehr gerecht werden können, sollen im Rahmen einer städtebaulichen Nachverdichtung einer neuen, offenen und CO₂-bindenden Wohnanlage weichen. Durch den geplanten Ersatzneubau kann die Anzahl der Wohneinheiten auf den Grundstücken Dr.-Miedel-Straße 9–13 signifikant erhöht und verbessert werden. Die für die Straße typische, punktuell entlang der Straße angeordnete Bebauung wird durch die Errichtung dreier winkelförmiger Baukörper auf dem betreffenden Baugrundstück aufgenommen und weiterentwickelt. Zwischen diesen Gebäuden entstehen großzügige, begrünte Innenhöfe, die sich bis zur Straße hin öffnen und den bisher stark abgrenzenden Charakter der bestehenden Riegelbebauung auflösen. Diese Höfe werden als landschaftsarchitektonisch hochwertig gestaltete Aufenthaltsräume geplant, die den Bewohnern der Anlage als grüne Erholungsinseln dienen und die städtebauliche Qualität des gesamten Areals erheblich steigern. Zur weiteren Entlastung der Dr.-Miedel- Straße als Wohnstraße wird die geplante Tiefgarage mit 29 Stellplätzen für die Wohnanlage über eine Stichzufahrt von der Laberstraße aus von Westen erschlossen. Die architektonische Gestaltung der Baukörper orientiert sich formal an den bestehenden Wohnanlagen in der Dr.-Miedel- und Dr.-Huber-Straße. Dabei folgt die konstruktive Ausführung einer ressourcenschonenden und CO₂-speichernden Bauweise. Sämtliche Bauteile ab dem Erdgeschoss werden als sortenreine Holzkonstruktionen errichtet. Neben den Holzständerwänden werden die Decken in Holzmassivbauweise als Brettsperrholzelemente mit Schallschutzschüttung ausgeführt, wobei die Holzdeckenstruktur im Innenraum sichtbar bleibt und so die nachhaltige Bauweise visuell akzentuiert. Eine in warmen Hellbraun-Hellgraunuancen gehaltene Holzverschalung soll diesen gestalterischen Charakter auch nach außen hin reflektieren und dabei eine harmonische Verbindung mit den grünen Hofflächen eingehen. Dieses Bauvorhaben setzt somit einen innovativen Maßstab für den klimafreundlichen mehrgeschossigen Wohnungsbau in der Stadt Memmingen und darüber hinaus.

[stadt]verbinden Effizient – sozial – vielseitig - grün Bauvorhaben: Hybrides Neubauprojekt Typologie: Wohn- und Gewerbebau Standort: Memmingen, Bayern Bauherr: Siebendächer Baugenossenschaft Planung/Bauzeit: 2023–2028 Bruttogeschossfläche: 8.500 m² Reine Baukosten (KG 300–400): 12 Mio. € brutto An einer markanten Ausfallstraße Memmingens soll auf dem Areal einer ehemaligen Tankstelle ein zukunftsweisendes Bauprojekt entstehen. Unter den Leitmotiven Effizienz, sozialer Zusammenhalt, Vielseitigkeit und ökologischer Verantwortung formt dieses Projekt einen inspirierenden Beitrag zur Zukunft der Stadt. Der Gebäudekomplex verwebt gewerbliche Nutzung und ein breites Spektrum an Wohnformen. So wird hier ein inklusiver Lebensraum für Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe geschaffen – ein Projekt, das Begegnung und Austausch zwischen den Bewohnern und dem städtischen Leben fördert. Die Architektur gilt dabei als verbindendes Element und bereichert zugleich das Stadtbild, indem sie als einladender Impuls auf die soziale und wirtschaftliche Vitalität der Umgebung wirkt. Dieses ambitionierte Projekt ist ein vitaler Baustein für eine progressive Stadtentwicklung, der Memmingen als nachhaltigen und lebendigen Wohn- und Lebensort weiter stärkt. Hier verbindet sich die Architektur mit den Menschen, öffnet sich dem sozialen Miteinander und schafft eine Oase der Ruhe, Kommunikation und Inspiration.

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